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Zwangspause

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Zwangspause – eines dieser Unworte der Läufer – ausnahmsweise mal geplant. Nachdem ich kurz nach Bekanntwerden des positiven Ergebnisses der UTMB-Verlosung die weniger erfreuliche Diagnose eines Leistenbruchs gestellt bekam, stand mein Plan diesbezüglich schnell fest. Auf jeden Fall vor der OP noch den Snowboard-Urlaub mitnehmen und dann gleich unters Messer, um möglichst früh wieder ins Laufgeschehen eingreifen zu können und um insbesondere die Trampelpfadtage im Dahner Felsenland nicht zu gefährden.

Dieser Plan ist schon mal aufgegangen. Die letzte Woche noch bei besten Bedingungen die Pisten sowohl auf dem Snowboard als auch in Laufschuhen unsicher gemacht, am Dienstag dann die OP. Alles lief soweit routinemäßig. Jetzt muss ich mich erst mal zwei Wochen in Geduld üben und dann wird wieder durchgestartet.

Außerdem: dem treuen Leser ist es vermutlich aufgefallen, mein Blog erscheint in deutlich entschlacktem Look, um die Aufmerksamkeit wieder auf das Wesentliche zu lenken.

Zurück …

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… in doppelter Hinsicht: zurück aus Mallorca (kleines Mallorca-Spezial demnächst auf www.rennradschlag.de) und nach 15 Tagen Laufpause zurück auf den Trampelpfaden. Meine Knochen haben auf der heutigen Runde einigermaßen gehalten, doch locker und leicht war das nach einer Woche All-Inclusive noch nicht 😉

War heute übrigens mit meinen neuen Salomon S-LAB XT 6 zum zweiten Mal unterwegs und kann jetzt schon sagen, dass das neue Modell den eh schon sehr guten Vorgänger nochmals übertrifft. Mehr dazu demnächst hier.

 

Runterfahren

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Während mit dem Ultra-Trail du Mont-Blanc und dem Transalpine-Run zwei der absoluten Trailrunning Highlights dieses Wochenende stattfinden, heißt es bei mir erst mal Pause. Nach den vielen langen Läufen in den letzten Monaten sendet mir mein Körper eindeutige Signale, jetzt mal etwas rauszunehmen. Insbesondere Schienbein- und Hüftschmerzen lassen beim Laufen nicht so recht Freude aufkommen.

Da aber meine (Ultra-)Wettkampfsaison eh abgeschlossen ist, nach fünf Tagen Laufpause ich allmählich leichte Besserung verspüre und Radfahren keine Probleme bereitet, alles (noch) halb so schlimm.

Statt mit Laufschuhen geht’s also nächste Woche mit den Radsachen nach Malle. Soll ja auch nicht schlecht sein 😉