Schlagwort-Archiv: Monheimer Alb

Zum Einjährigen: Trailrunning TC Nordendorf

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Seit einem Jahr nun biete ich über den Tennisverein Nordendorf geführte Trailrunning-Touren rund um Nordendorf an, bei denen ich vor allem auch Trail-Einsteigern etwas von der Begeisterung zum Laufen abseits befestigter Wege abgeben möchte.

Zum Jubiläum gab’s gestern ein Spezial: wir unternahmen einen kleinen Ausflug nach Wellheim ins Urdonautal. Die dortige Runde bot einfach alles, was des Trampelpfadläufers Herz begehrt: fluffige Trails auf dickem Laubteppich, knackige Anstiege und Downhills, schöne Aussichtspunkte und sogar ein paar knifflige Kraxleinlagen. Wer nicht dabei war, hat wirklich was versäumt!

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Distanz: km | Höhe: +m -m |
Rund um Wellheim: 48.820281, 11.096516

 

Noch zwei Wochen

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Die Spannung steigt allmählich: nur noch zwei Wochen bis zum Zugspitz-Ultratrail. Das bedeutet nun auch, den Trainingsumfang etwas zu reduzieren, aber trotzdem mit gezielten Einheiten die Spannung zu halten, um am Tag X topfit zu sein. Soviel zur Theorie.

Die optimalen frühsommerlichen Bedingungen heute (endlich!) verleiteten mich zu einem knappen 30er durch die Monheimer Alb mit gut 700 Höhenmetern in etwas flotterem Trainingstempo. Von der Hangkante entlang der Donau östlich von Donauwörth, konnte man noch recht gut die Ausmaße des Hochwassers erkennen. Ansonsten war alles dabei: schöne Trails (Edelweissweg bei Zirgesheim, Forstautobahnen (gähn), Flugplatzquerung und am Ende sogar noch ein (un)freiwilliger Kneipp-Gang (wo war die Brücke geblieben?).

Monheimer Alb-Donauried-Ultra

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Ein Besuch bei den Großeltern meiner Frau in Ammerfeld auf der Monheimer Alb lässt sich immer gut mit einer Rennradtour im Altmühltal oder einem langen Trainingslauf nach Hause verbinden. Heute sollte wieder ein Ultra am Ende herauskommen, der zweite binnen sieben Tage.

Nachdem es unter der Woche ja schon fast sommerlich war, fühlte sich das Wetter heute ziemlich herbstlich an: trüb, kühl, windig. Die Fotos tragen einen entsprechenden Grauschleier 🙁

Doch dem Lauf sollte dies keinen Abbruch tun. Die wellige Hügellandschaft der Monheimer Alb ist geradezu prädestiniert für schöne ausgedehnte Landschaftsläufe. Nach 25 Kilometern erreichte ich Donauwörth. Der folgende Abschnitt könnte nicht kontrastreicher sein. Statt Wald und Hügel das topfebene Donauried. Gut, dass es inzwischen dunkel war, sonst ziehen sich die endlosen geraden Flurautobahnen noch zäher. Am Ende ging’s nochmals leicht profiliert durch den Mertinger Forst.

Fazit: 48 km, 550 Höhenmeter, die ZUT-Vorbereitung läuft!