Schlagwort-Archiv: Bockberg

Physio und satter Feierabenddreißiger

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Gestern hatte ich nun meine erste Sitzung bei der Physiotherapeutin (die außerdem Heilpraktikerin und Osteopathin ist). Dabei ging es erst mal um „Bestandsaufnahme“. Ihrer Meinung nach ist mein Zwerchfell der Ursprung meiner Rückenprobleme, das sie dann auch ausführlich malträtiert hat. Die gute Nachricht: ich kann weiter trainieren!

Nachdem sich mein Rücken heute auch deutlich besser angefühlt hat, hab ich mich entschieden, wieder mal eine lange Feierabendrunde zu drehen. Ausgangspunkt war die Bergkuppe auf der Verbindungsstraße zwischen Riedlingen und Wörnitzstein, wo man direkt auf dem Schwäbische Alb Südrandweg (HW2) starten kann. Ich folgte diesem einige Kilometer, ehe ich mich Richtung Norden orientierte, um die höchste Erhebung der Region, den Bockberg, in Angriff zu nehmen.

Von dort gings über die Harburg ins Städtchen Harburg mit einigen netten Trampelpfaden. Auf dem Rückweg hielt ich mich hauptsächlich auf dem Schwäbische Alb Nordrandweg (HW1). Nach drei Stunden erwischte mich bei milden Temperaturen noch ein richtiger Platzregen, der der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Im Gegenteil: bei Kilometer 30 hatte ich ein richtiges Runner’s High. Mein Rücken hielt und am Ende standen 35 km und knapp 700 Höhenmeter zu Buche. Das macht mich doch wieder einigermaßen zuversichtlich, was den ZUT in 37 Tagen angeht 🙂

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Distanz: km | Höhe: +m -m |
44, 10

 

Donauries-Ultra

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Wie startet man am besten einen neuen Laufblog? Na klar, mit einem ordentlichen Lauf. So ließ ich mich heute morgen also bereits um halb sechs aus dem Bett klingeln, um mich nach kurzem Frühstück mit dem Auto nach Donauwörth (übrigens meine Geburtsstadt) zu machen.

Ausgangspunkt war die Altstadt-Promenade, wo auch die erste Etappe des schwäbischen Albnordrandwegs (HW1) beginnt. Perfekt beschildert führten mich die ersten 20km erst entlang der Wörnitz, später durch hügeligen Laubwald nach Harburg mit gleichnamiger Burg. Um die Burg und von der Harburger Altstadt hoch zur Burg, führen ein paar sehr nette Trampelpfade.

Beinahe Alpingefühl kam dann am Gipfelkreuz des nahe gelegenen Bockbergs auf. Nun folgte ich ein paar Kilometer dem Frankenweg in Richtung Norden, ehe ich im großen Bogen über Kaisheim (und ein paar zähen Waldautobahnen) wieder zum Ausgangsort zurückkehrte.

Insgesamt trotz trübem Wetter ein sehr schöner Landschaftslauf und mit 48 Kilometern und fast 1.000 Höhenmetern auch aus sportlicher Sicht eine ganze nette Hausnummer.

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Distanz: km | Höhe: +m -m |
44, 10